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Dresdner Trauermarsch 2010

 

Dresden 13.02.2010

 

 

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Bericht AG Germania

Bericht Rene Despang

Protestmarsch Bautzen

Wer das Weinen verlernt hat...

Dresden: Ein Fazit

 

"BRD ist die Karikatur eines Rechtsstaates"

 

Erste Stimmungsbilder vom gestrigen Tag aus Dresden (14.02.2010)

 

Trauermarsch in Dresden: Polizei verhindert Veranstaltung! (13.02.2010)

 

Demokraten wieder einmal würdelos

 

Christian Worch über den Trauermarsch von Dresden

 

Es war die Hölle: Dresden 13. Februar 1945

 

Der Untergang Dresdens

 

 

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Dresden am 13.02.2010: Marsch der 3000

 

Daß der Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenholocausts sich zum zweiten Kessel von Leipzig entpuppt, war schon fast vorauszusehen. So wurden schon wenige Tage zuvor die sogenannten Hamburger Gitter herangekarrt, um den Veranstaltungsort (Bahnhof Dresden-Neustadt) weiträumig abzusperren und somit dicht zu machen. Demnach wurden alle anwesenden Teilnehmer schon vor Beginn des Marsches in einem riesigen Kessel zusammengepfercht, um nicht marschieren zu können. Das wußte die Stadt Dresden, die Demokraten sowie die Polizei schon im Voraus. Denn mit dem Urteil des Widerspruchs der JLO (Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland) des Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichtes bei nicht kontrollierbarer Lage den polizeilichen Notstand auszurufen, war klar, daß dies auch als Vorwand genommen wird, den Gedenkmarsch nun dennoch auf eine stationäre Kundgebung zu degradieren.

So wurden nämlich die No Pasaran-Anhänger schon weit vor der Bekanntgabe, daß wir nicht marschieren dürfen, durch Lautsprecheransagen der Polizei darauf hingewiesen: Bitte bewahren sie Ruhe, der Aufmarsch der Neonazis wird nicht mehr stattfinden. Das Komische daran ist, wir wußten zu diesem Zeitpunkt davon noch nichts. Eine unfähige Polizei, die den Ausnahmezustand, der gestern auf den Straßen von Dresden herrschte, selbst herbeigeführt hatte, um der Aufforderung der Offiziellen den Naziaufmarsch um jeden Preis zu verhindern gerecht zu werden. Demnach haben auch keine Blockaden den Gedenkmarsch verhindert, da schon feststand, daß wir an diesem Tag nicht marschieren werden.

Die Staatsordnung der BRD hat am gestrigen Tag damit erneut unter Beweis gestellt, was Versammlungsfreiheit für sie bedeutet. So bleibt den Demokraten nur noch Lüge und Korruption übrig, um solche Großaufmärsche schon vorher im Keim ersticken zu können. Aber einem maroden und kranken System, wie der BRD, bleibt nur noch dieses Mittel zur Erhaltung seiner Staatsordnung offen. Fragt sich nur wie lange noch?

Der Marsch der 3000 schloß sich Stück für Stück aus den immer neu eintreffenden Kameraden aus ganz Deutschland zusammen und konnte selbst durch massive Repressionen von Seiten des Staates bis zur Ankunft am Neustädter Bahnhof nicht aufgehalten werden. Desweiteren fanden am gestrigen Abend nach dem Kessel von Dresden noch mehrere Spontandemonstrationen in verschiedenen Städten wie Leipzig, Elsterwerda usw. statt.

 

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