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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen

  Pressedienst

 


Rede im Rahmen der Kundgebung
der Russlanddeutschen Konservativen vor dem Düsseldorfer Landtag am 04.August 2012

An der Art und Weise, wie ein Volk seine Toten ehrt,

erkennt man die Höhe seiner Kultur.

 

EINE GEDÄCHTSNISSTÄTTE

FÜR DIE ZIVILEN DEUTSCHEN OPFER

DES ZWEITEN WELTKRIEGES

DURCH BOMBEN, VERSCHLEPPUNG, VERTREIBUNG

UND IN GEFANGENENLAGERN
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Begrabe Deine Toten tief in das Herz hinein.
Sie werden dir im Leben lebendige Tote sein.
Und ihr werdet im Volke leben
Besser als in Stein und Erz.
Seele, vergiß sie nicht,
Seele, vergiß nicht die Toten!
 

In diesem Sinne wollen wir der 12 Millionen zivilen deutschen Toten, Geschundenen und Geplagten ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland und eine bildliche Darstellung ihres schweren Schicksals in unserer Geschichte mit zeitgemäßen und anschaulichen Mitteln errichten. 

Wir denken an das Leid der Frauen, Kinder und Greise, der wehr- und waffenlosen deutschen Menschen, die im Laufe des Zweiten Weltkrieges und in der Not danach ihre Lieben, Nächsten, Heimat, Hab und Gut, Gesundheit und Leben verloren haben. Es sind Millionen, deren Grab man heute nicht mehr findet. Menschen, die in der Ostsee ertrunken sind, die im Zuge der Vertreibung irgendwo am Straßenrand liegen-geblieben sind, die erschlagen wurden, die unter Vergewaltigungen umkamen, die in den Feuerstürmen der Bombennächte zu Asche verbrannten, die in den Lagern verhungerten oder zu Tode gequält, in unbekannten Massengräbern verscharrt wurden. 

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
mein Name ist Wolfram Schiedewitz, ich bin der 1.Vorsitzende des Vereins Gedächtnisstätte, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen begangen hat. Wir sind heute hier zusammengekommen, um unseren Anspruch auf ein ehrenvolles Gedenken an die zivilen deutschen Opfer zu unterstreichen und unserer Forderung nach einem Nationalen Gedenktag für diese Opfer Nachdruck zu verleihen. Wir wollen es nicht mehr hinnehmen, dass es fast 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg für die zivilen deutschen Opfer des 2.Weltkrieges keine Gedenkstätte und keinen Gedenktag gibt. Dieser Zeitraum des offiziellen Nichtgedenkens ist ein einziger Skandal.
An die Opfer von Gewaltherrschaft erinnern in Deutschland etwa 6000 Mahnmale von persönlichen Stolpersteinen über riesige Museums-komplexe bis hin zu mehrfach fußballfeldgroßen Gedenkarealen. 

Wir haben über 12 Mio. zivile deutsche Opfer in diesem letzten Krieg zu beklagen gehabt und an keiner Stelle in Deutschland wird dieser Opfer in gebührender Form gedacht. Für ein Volk mit Kultur und Anstand ein erbärmlicher, ein unhaltbarer Zustand! 

Die Bemühungen des Vereins Gedächtnisstätte, hier an zentraler Stelle in Deutschland eine solche Gedenkstätte zu errichten, wurden und werden von den Herrschenden in Deutschland weder unterstützt noch wohlwollend begleitet, nein, ganz im Gegenteil, man versucht diese Gedenkstätte mit allen Mitteln zu verhindern. Uns wird vorgeworfen, wir würden der deutschen Opfer gedenken, ohne Hinweis auf die anderen Opfer. Ich kann mich nicht erinnern, dass es bei den vielen Gedenk-stätten und Mahnmalen, die bereits bestehen, einen Einspruch von offizieller Seite gegeben hätte, der an diesen Stellen auch das Gedenken an die deutschen Opfer gefordert hätte. Gibt es zweierlei Opfer? 

Durch unsere 4-jährige Präsens in Borna und die publizistische Begleitung des Projektes haben wir aber landesweite Aufmerksamkeit erzeugt, die sich mit unserem neuen Standort in Thüringen erneut gezeigt hat. Der Verein Gedächtnisstätte ist in weiten Kreisen präsent, gerade auch in politischen Kreisen. Und viele Zeitzeugen und geschichtsbewusste Menschen in unserem Land haben auf diesen Neubeginn gewartet. Mit unserem ersten Jahr in Guthmannshausen und vielen hervorragenden Referenten haben wir sowohl der Vergangenheit als auch der Zukunft unsere Referenz erwiesen. Auf diesem Niveau wird es unseren Gegnern nicht gelingen, uns mit den üblichen Schlagworten anzuprangern. 

Wir nutzen inzwischen für unsere Vereinsarbeit ein denkmalgeschütztes Gebäude, das bereits in seinen Ursprüngen im 13.Jahrhundert als Herrenhaus des Rittergutes Guthmannshausen errichtet wurde. Es handelt sich um ein Kultur- und Tagungszentrum, dass mit unserer Arbeit im Sinne unserer Satzung unser Gedenken in den geschichtlichen Zusammenhang stellt. Der Blick zurück schließt den kritischen Blick in die Zukunft mit ein. Wir fordern eine der Wahrheit entsprechende Geschichtsbetrachtung, auch in unseren Schulen, die dort vermittelte Einseitigkeit aller Vorgänge, die zu den kriegerischen Auseinanderset-zungen des letzten Jahrhunderts geführt haben, muß beendet werden! Unsere Gedächtnisstätte wird hier ein echtes sichtbares Zeichen setzen, davor haben wohl einige große Angst. Das in Berlin angestrebte Sichtbare Zeichen soll, und das ist bei der Zusammensetzung des Stiftungsrates ja auch nicht verwunderlich, sämtliche Vertreibungen aller Zeiträume aufnehmen. Im Ergebnis wird ein Gedenken an das größte Vertreibungsverbrechen der Weltgeschichte, nämlich die Vertreibung der gesamten deutschen Bewohner aus den deutschen Ostgebieten, in einer aus

deutscher Sicht gestalteten Form und im besonderen der geschicht-lichen Wahrheit verpflichtet, nur in unserer Gedenkstätte stattfinden. 

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
wo stehen wir in Deutschland heute und schon die ganzen letzten fast 70 Jahre? Normalitäten wie das Gedenken an unsere eigenen Opfer sind selbst nach dieser langen Zeit nicht erwünscht. Es geht um ein Gedenken an die Opfer der damaligen Zeit, ein Trauern, das in jedem Volk selbstverständlich ist. Wie soll in diesem Geist ein friedvolles und versöhntes Europa der Vaterländer entstehen (was ja nach Lissabon und ESM nun auch nicht mehr entstehen soll...)?
Für 12 Millionen zivile deutsche Opfer durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung und in Gefangenenlagern gibt es auch nach nunmehr bald 70 Jahren seit Kriegsende in Deutschland keine zentrale Gedenkstätte und Dokumentation. Als sog. Mitwisser, Mitläufer oder Mittäter waren sie ihr unbeschreibliches Leiden und Sterben nach offizieller Meinung selber schuld.
Jede historische Aufarbeitung oder Darstellung der Geschehnisse und jegliches Gedenken führt nach Ansicht der Gegner zu einem Opferkult, der die wahren Opfer dieser Zeit herabwürdigt. Alle, die das Thema anfassen, werden in den Massenmedien gnadenlos niedergemacht. Darum meiden -bis auf wenige Ausnahmen- Schriftsteller, Historiker und Journalisten in unserem Land dieses Thema. Menschen, die diese Greuel als Zeitzeugen erlebt haben und sich für eine unvorein-genommene Aufarbeitung und Trauer einsetzen, werden als Ewig-Gestrige, Rechtsradikale oder Nazis verunglimpft. Und diese Bezeichnungen gehen einher mit Ausgrenzung, beruflicher Vernichtung, schlimmstenfalls Gefängnis. Dies verträgt sich nicht mit dem Art.5 GG der Meinungsfreiheit in diesem Lande. Diese Verfolgungen auf Grund des Einsatzes für unsere eigenen Opfer müssen beendet werden!

Wovor fürchten sich unsere Gegner? Ist es das plötzlich sich wandelnde Interesse der Medien -einige Filme und Zeitzeugenäußerungen gab es ja bereits im Fernsehen- sowie einiger ausländischer Historiker mit entsprechenden Berichten und Büchern, die neueste Forschungs-ergebnisse darlegen und die dadurch entstehenden Nachfragen der jüngeren Generation zu den bisherigen Tabuthemen Flucht, Vertreibung und Bombenkrieg?
Ist es die Angst vor den ungeheuerlichen Dimensionen des Leids, die bei einer sachlichen Darstellung zutage treten? Sind es die unvorstellbaren Opferzahlen, die Leichenberge, die Massengräber, die Scheiterhaufen, die jede Kritik und Vorwürfe im Keim ersticken?
Sind es die Bedenken, unsere früheren Kriegsgegner und heutigen Verbündeten nicht nur als Opfer, sondern auch als Täter zu sehen, die militärisch sinnlose Bombenangriffe befahlen mit Hunderttausenden Toten und die systematisch alle historischen Stadtkerne quer durch Deutschland mit ihren Kunstschätzen und Kulturgütern auslöschten, als der Krieg längst entschieden war? Und für diese Täter zu allem Überfluß heute noch Denkmäler bauen!
Unser Konzept einer zentralen Gedächtnisstätte für alle zivilen deutschen Opfer muß soviel Staub aufwirbeln und Gegenwind erzeugen, weil sie endlich den Vorhang des Schweigens, des Herabspielens, des Verdrängens und auch des Verleugnens zerreißt.
Die Gedächtnisstätte ist deshalb so unbequem, weil sie erstmalig den Fokus ganz gezielt auf die zivilen deutschen Opfer in ihrer Gesamtheit legt. Sie ist notwendig, bevor die Zeitzeugen für immer verstummen und um der Jugend die deutsche Geschichte in ihrer Gesamtheit und frei von jeder Einseitigkeit vor Augen zu führen.           

Die Wunden des Krieges können ja nur verheilen, wenn die geschicht-liche Würdigung des Gesamtthemas ohne Vorurteile und Tabus aufgearbeitet wird, nicht nur von den Deutschen. Die deutschen Vertriebenen sind, auch wenn sie im Westen integriert wurden, geistig großenteils heimatlos geblieben. Ihr historisch einzigartiges Schicksal, nämlich Opfer der größten Flucht- und Vertreibungsaktion der Menschheitsgeschichte gewesen zu sein, ist nahezu namenlos geblieben, ist nicht ins Bewusstsein unseres Volkes eingegangen.
Auch die Millionen deutscher Gefallener und Bombenopfer, der Toten durch Hunger in der Heimat und durch Schinderei in den Deportations-kolonnen und Lagern der Alliierten wird nur pflichtgemäß, mehr unwillig als mit trauerndem Herzen, in wenigen Worten am Volkstrauertag gedacht. All diese Toten verdienen kaum noch Trauer, denn für nicht allzu wenige Zeitgenossen waren sie ja nur Täter, aber keine Opfer. 

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
was können wir in Guthmannshausen leisten, was können wir erreichen? Unsere Gedenkstätte wird aus 12 Granitsteinen bestehen, die in einem Kreis angeordnet um einen zentralen Obelisken herumstehen. Die in langen Diskussionen entwickelten Steininschriften werden in geeigneter Form diesen Steinen zugeordnet.
Der 1.Stein steht als Eingangsstein allgemein für alle 12 Millionen Opfer von Flucht und Vertreibung, Bombenkrieg und Gefangenschaft sowie im besonderen für die 3 059 000 Toten deutschen Soldaten in Gefangen-schaft, den Verschleppten und Zivilinternierten, den Ermordeten und Hingerichteten.
Der 2.Stein steht für die 295 000 Toten und 2 012 000 Vertriebenen aus Ostpreußen.
Der 3.Stein steht für die 117 000 Toten und 619 000 Vertriebenen aus Westpreußen und Posen.
Der 4.Stein steht für die 330 000 Toten und 1 432 000 Vertriebenen aus Pommern.
Der 5.Stein steht für die 174 000 Toten und 424 000 Vertriebenen aus Ostbrandenburg.
Der 6.Stein steht für die 435 000 Toten und 3 153 000 Vertriebenen aus Schlesien und der Oberlausitz.
Der 7.Stein steht für die 273 000 Toten und 3 000 000 Vertriebenen aus dem Sudetenland, Böhmen und Mähren.
Der 8.Stein steht für die 560 000 Toten und 2 478 000 Vertriebenen aus den Siedlungsgebieten im Osten Europas.
Der 9.Stein steht für die 700 000 Toten und Millionen Verwundeten des Bombenkrieges.
Der 10.Stein steht für die 40 000 Opfer der versenkten Flüchtlings-schiffe.
Der 11.Stein steht für die 2 000 000 Opfer geschändeter  Frauen und Mädchen.
24.06.2012        - 7 -
Der 12.Stein steht für die 5 700 000 Toten deutschen Zivilisten, die in der Heimat bei und nach Kriegsende verhungerten, erfroren, den Freitod suchten.
Diese Zahlen stehen jedem Stein zugeordnet auf der Vorderseite. Darunter werden die Wappen oder Symbole für die Opfergruppen zu sehen sein. Auf der Rückseite können wir Aussprüche berühmter Zeitgenossen der deutschen Ostprovinzen oder Gedichte aus der Region lesen. 

Der zentrale Obelisk in der Mitte der Gedenkstätte hat die Inschrift:

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben
Zu unserem Land 

Es zu erhalten
Und zu gestalten

Sind wir gesandt 

Mögen wir sterben
Unseren Erben
Gilt dann die Pflicht 

Es zu erhalten
Und zu gestalten
Deutschland stirbt nicht

Diese Sätze seien auch jenen ins Stammbuch geschrieben, die glauben, im Rahmen der jetzigen gewollten Krise, den Nationalstaat Deutschland abschaffen zu können. Ein Bundesstaat Europa hat keine Zukunft und bringt längst überwundene Gegensätze zwischen den Partnern in Europa hervor. Die Zukunft gehört einem Europa der Vaterländer, die jedem Volk die gewünschte Freiheit zur Gestaltung und Entwicklung der eigenen Eigenart zubilligt! Freiheit als Ursprungskraft eines jeden Volkes, eines jeden Einzelmenschen.
Parallel zum Bau unseres Denkmals wird unsere Bibliothek weiter ausgebaut.
Ferner werden wir unsere verschiedenen Opfergruppen durch Reliefs, thematisierende Gemälde und entsprechende Unterlagen dokumen-tieren. Da die jüngere Generation vielfach keine Vorstellungen von den Städten, Landschaften und der Geschichte der deutschen Vertreibungs-gebiete hat, werden auch Karten und zusätzliche Informationen präsentiert werden. 

Bei den untergegangenen Schiffen, die den Untergang der Titanic weit in den Schatten stellen, wird an die Wilhelm Gustloff, die Cap Arcona, die Goya, die Steuben, die Thielbeck, die Orion, die Karlsruhe und 15 weitere versenkte Flüchtlingsschiffe erinnert. Tausende wurden durch Bomben, Granaten oder Torpedos zerfetzt, wurden in überfüllten Gängen zu Tode getrampelt, verbrannten unter Deck, erstickten im Rauch, ertranken in der eisigen Ostsee oder wurden noch im Wasser treibend von den Bordkanonen der Tiefflieger erschossen. 

Das Leiden der Frauen und Kinder hat ungeahnte Ausmaße. Klaglos ertrugen sie unendliche Fußmärsche mit kleinen Kindern auf dem Arm, Säuglinge starben in den Armen vor Hunger oder erfroren in brettharten Windeln. Sie mussten zusehen, wie ihre Kinder von Granaten und Bomben zerfetzt wurden. Sie mussten die brutale Gewalt der Besatzer ertragen mit Folter, Totschlag und Vergewaltigung. Sie wurden vertrieben und verschleppt bis in die hintersten Bereiche Sibiriens. Unser Archiv würdigt erstmalig die Qualen dieser Frauen und Kinder, die still ein ganzes Leben die schweren seelischen Wunden und Verletzungen mit sich herumtrugen und noch -tragen. 

Der Tod in der Gefangenschaft wird ebenfalls in diesem Archiv dokumentiert. Das Leiden und Sterben der Gefangenen beim Transport und bei den Todesmärschen durch Verhungern, Verdursten, Erfrieren und Erschöpfung. Das Elend der Arbeitslager wird beim Namen genannt, die harte Fronarbeit ohne richtige Ernährung; die fehlende medizinische Versorgung, die brutalen Schläge und Folter.
Sammlungen aus den Heimatstuben, die wegen fehlender Gelder oder aus Altersgründen aufgegeben werden, wollen wir, wenn möglich, übernehmen. Unser Archiv soll ständig erweitert und ergänzt werden, Dokumente, Exponate, Film- und Tondokumente werden dazukommen. Eine aufwendigere multimediale Präsentation kann später ergänzt werden. 

In Guthmannshausen haben wir bereits eine Gedenkwand eingerichtet, die die Möglichkeit für jeden Hinterbliebenen / Nachkommen bietet, mit einer Plakette aus Messing an die umgekommenen Opfer zu erinnern. Auch dazu können Unterlagen beim Verein angefordert werden.
Ein neues Faltblatt befindet sich gerade im Druck. Es kann zusammen mit dem 2.Halbjahresprogramm 2012 angefordert werden. Es beinhaltet die wesentlichen Fakten und unser Anliegen. Damit können auch gezielt entsprechende Gruppen und Einzelpersonen angesprochen werden. 

Wir brechen auf zu neuen Ufern. Unsere Forderung nach einem Nationalen Gedenktag wird erst dann vom Tisch genommen, wenn sie erfüllt wurde. Begleiten Sie uns auf diesem Weg! 

Wolfram Schiedewitz,  Dipl.Ing.
-1.Vorsitzender Verein Gedächtnisstätte-

 

 

 

 

 

 
 
 

  
  

 

 

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