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DIE  RUSSLANDDEUTSCHEN

 

Konservativen

 

 Die National-Konservative Bewegung der Russlanddeutschen

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Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung

Auch Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland unterstützt diese Forderung

 

Seit vielen Jahren hegen die deutsche Heimatvertriebenen und Flüchtlinge den Wunsch, daß der Bundespräsident den 5. August offiziell zum Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" erklären möge. Für die über 14 Millionen deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge ist der 5. August ein besonderes Datum, da fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges an diesem Tag im Sommer 1950 die Charta der deutschen Heimatvertriebenen verkündet wurde.

 

Bereits am 12. Juli 2003 hatte er den Bundestag aufgefordert, den Weg für einen solchen Gedenktag freizugeben. Vergebens: da deutsche Opfer der Kriegs- und Nachkriegszeit nicht in das verzerrte Geschichtsbild von Rot-Rot-Grün passen, wurde dieser Antrag abgeschmettert.
Im Oktober 2010 hat die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach erneut  die Einführung eines nationalen Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Deutschen gefordert.


Am 4. Augst 2012 veranstaltete die National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland in Düsseldorf vor dem Landtag eine  Kundgebung. Die Veranstaltung war zur Unterstützung der Forderungen der Heimatvertriebene, den 5. August offiziell zum Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung" einzuführen gewidmet.

Auch die Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland unterstützt unsere Forderung.
Auf der Delegiertenversammlung der Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland in Stuttgart am 28 April 2013 hat Johann Thießen (Vorsitzender der Landesgruppe Hessen) im Namen des Landesvorstandes den Antrag für die Errichtung eines Nationales Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung eingereicht. Der Antrag wurde ohne Gegenstimme von den Delegierten angenommen.

 

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